SBS Lohn plus®   Update Version 2019.2
   
Zur Vertiefung der Neuheiten bieten wir

Online-Schulungen!!
 


Profitieren Sie von den Neuheiten im SBS Lohn plus®.

 

Die Auslieferung ist in der 22.KW/2019 geplant und bietet den Anwendern eine Vielzahl von Neuheiten.

Wir zeigen Ihnen online -live und direkt an Ihrem Arbeitsplatz- die Neuheiten im Lohnsystem und
informieren über die rechtlichen und fachlichen Inhalte sowie deren Umsetzung im SBS Lohn plus®.

 

Neuheiten Update 2019.2

Stand  Juni 2019

 

  • Gleitzone/Niedriglohnsektor wird zu Übergangsbereich

Der Niedriglohnsektor/Gleitzone heißt ab 01.07.2019 Übergangsbereich. Die Entgeltobergrenze wird von 850,00 Euro auf 1.300,00 Euro angehoben; die Entgeltgrenze in Höhe von 450,01 € bleibt unverändert. Bei Beschäftigungen im Übergangsbereich spricht man nun offiziell vom Midijob.

 

  • Betriebsdatenpflege

Ab dem 01.07.2019 wird das Betriebsdaten-Meldeverfahren grundlegen geändert. Zu den Änderungen gehören u.a. der der DSBD eine deutsche Haus-Anschrift enthalten muss. Eine eventuell abweichende Postanschrift ist im gleichnamigen Datenbaustein (DBPA) zu melden, der dem DSBD anhängt.

 

  • Modifikationen zu A1-Anträge / A1- Bescheinigungen
     
  • Modifikation AAG-Anträge
    Aus Datenschutzgründen darf der Verwendungszweck im Datenbaustein Bankverbindung der AAG-Antragsdatensätze keine erkennbare Personen-bezogenen Daten mehr enthalten. Ab dem 01.09.2019 werden die Krankenkassen erkennbare Personen-bezogenen Daten entfernen.

 

  • Integration der ab 01.07.2019 geltenden höheren Pfändungsfreigrenzen

 

 

Neuheiten Update 2019.1

Stand  Dezember 2018

  • rvBEA - Anforderung Gesonderte Meldungen mit
    Abgabegrund 57

  • KV - Zusatzbeitrag paritätisch
    Ab dem Abrechnungsmonat 01/2019 ist der Krankenkassen-individuelle Zusatzbeitrag hälftig vom Arbeitgeber zu tragen. Sonderfälle bestehen weiter.

  • Gleitzone (Niedriglohnsektor) wird zum Übergangsbereich. Die Umwandlung wird ab 01.07.2019 beginnen.

  • Baulohngewerbe  Aktualisierung der Sozialkassen- und Zusatzversorgungsbeiträge

  • Öffentlicher Dienst  Kindergeldstatistik

  • Digitale Lohnschnittstelle (DLS)  Aktualisierung Version 2019.1 des Bundeszentralamtes für Steuern. 

 

Neuheiten Update 2018.1

Stand  Dezember 2017

  • Einführung Betriebsrentenstärkungsgesetz
    Förderbetrag für Kleinverdiener, Prüfliste Förderbetrag.
    Parallele Umsetzung Baugewerbe und dem Öffentlicher Dienst. 

  • Erweiterungen EVB  Elektronische Verdienstbescheinigungen

  • Neue Bescheinigungsarten für proaktive Rückmeldungen der Krankenkassen

  • Neuer Meldegrund 99 zur Aufnahme von Systemwechselfirmen, Mitteilung Wechsel Datenlieferant bei bestehender Sozialversicher-ungsunterbrechung SVU.

  • Kennzeichen Saison-Arbeitnehmer

  • Einführung DSGVO 

         Werkzeug zur Erfüllung der Betroffenenrechte lt. DSGVO.
         Pflichten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung

      Auskunftsrecht / Art. 15 DSGVO

n Verarbeitungstätigkeiten / Art. 30 DSGVO

n Datenprotokollierungen / Art. 19 DSGVO

n Datenübertragung / Art. 20 DSGVO

n Datenlöschung / Art. 17 DSGVO

n Gesetze

    

 

Neuheiten Update 2017.1

Stand  Dezember 2016

 

  • UV Unfallversicherung

    Einführung elektronischer Stammdatendienst und digitaler Lohnnachweis.

  • Kinder-Kranken-/-Verletztengeld-Bescheinigung und 
    Pflegeunterstützungsgeld

  • Die Ermittlung der ausgefallenen Brutto- und Nettoentgelte für die Bescheinigungen zur Berechnung des Kinder-Pflegekrankengeldes und Pflegeunterstützungsgeldes wurde rechtlich klargestellt.
     
  • Modifizierung Elektronisches Meldeverfahre
    AAG-Erstattungsanträge mit Rückmeldung von Bestandsfehlern.
    ZMV-Zahlstellenmeldeverfahren – Rückmeldung VB-max. VBE.

  • Einführung neue SV-Meldungen bei Insolvenzeröffnung

  • Lohnsteuerbescheinigung LStB
    Anpassungen 2017 - Großbuchstaben FR1 / FR2 /FR3B

 

 

Neuheiten Update 2016.1

Stand  Dezember 2015

 

 

  • UV Unfallversicherung
  • 1. Modifikation der UV-Stammdaten-Verwaltung
  • 2. GTS-Kontrolle/-Aktualisierung
  • 3. Einführung UV-Jahresmeldung
  • 4. Aufnahme UV-Werte (bei System-Wechsel / Mandatsübernahme)
  • 5. Prüfhinweise (Brutto-Nettolohn-Berechnung)

 

  • Lohnsteuerbescheinigungen
    Einführung Storno- und Korrektur-Lohnsteuerbescheinigungen im Zeitrahmen Dezember bis Februar des Folgejahres.
  • Elektronisches Meldeverfahren / Auswertungen

     

    Ab dem 1.01.2016 ändern sich die Datensatz- und zum Teil die Datenbaustein-Formate und -Längen in folgenden SV-Verfahren:

    • SV-Meldungen (DEÜV)

    • AAG-Erstattungsanträge

    • Elektronische Verdienstbescheinigungen (EVB)

    • Beitragsnachweise Berufsständische Versorgungseinrichtungen (BV)

    • Zahlstellen-Meldeverfahren (Versorgungsbezugsempfänger)

  • Einführung der neuen elektronischen Rückmeldungen AAG
  • EVB Elektronische Verdienstbescheinigung im Bereich Kinderpflege-Kranken-/Verletztengeld
  • Baulohn Bauhauptgewerbe: Tarifänderungen Ost und West
  • Maler und Lackierer: Ende der Übergangsregelung zum 31.12.2015
  • Gerüstbau: Elektronische monatliche Meldungen und Tarifänderungen
  • Öffentlicher Dienst: Beitragsänderungen und neue Jahresmeldungen nach DATÜV-ZVE 2015.

 

 

 

Neuheiten Update 2015.1

Stand  November 2014

 

 

  • Zusatzbeitrag der Krankenkassen |  Einführung eines einkommensabhängigen Zusatzbeitrags.
     
  • Allgemeiner und ermäßigter KV-Beitragssatz | Der allgemeine Beitragssatz wird für die gesetzlichen Krankenkassen auf 14,6% und der besondere auf 14% festgeschrieben.
     
  • Pflegeversicherung |  Der Beitragssatz steigt zum 01.01.2015 auf gesamt 2,35%, bisher gesamt 2,05%.
     
  • GKV- und Krankenkassen-Meldeverfahren | Beide Verfahren wurden komplett modifiziert durch dasGesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung.
     
  • Unfallversicherung |  Aufhebung UV-Mindestentgelt-Regelung bei der BG Verkehr ab 01.01.2015 nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns!
     
  • BG ETEM | Zur BG ETEM gehören 3 Berufsgenossenschaften, deren Mitgliedsnummern ab 01.01.2015 vereinheitlicht werden.
     
  • Beitragsnachweis – Version 11 |  Neuer Datenbaustein mit Abruf- und Versandvorgaben im Dezember 2014 bzw. mit alter/neuer Update-Version.
     
  • EEL Elektronische Entgeltbescheinigung | Änderung Datensatzstruktur ab 01.01.2015.
     
  • Neues Mindestlohngesetz  MiLoG  ab 01.01.2015 |
    Mit dem Mindestlohngesetz wird in Deutschland ab 01.01.2015 ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro (brutto) je Stunde eingeführt. Es gibt dabei keine regionalen Unterschiede zwischen Ost und West und keine weiteren Unterscheidungen.

    Der Mindestlohn gilt Grundsätzlich für alle Arbeitnehmer und Branchen. Der Mindestlohn von 8,50 Euro brutto gilt grundsätzlich ab dem 1.1.2015. Bis zum 31.12.2016 sind Unterschreitungen nur erlaubt, wenn sie durch einen Tarifvertrag oder durch eine Rechtsverordnung nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz vorgesehen sind.

    Das Mindestlohn-Recht gehört zum Arbeitsrecht. Aus diesem Grund sind derzeit keine programmseitigen Steuerungen vorgesehen. Eine Mindestlohnkontrolle ist in Vorbereitung und wird per Online-Update zur Version 2015.1 ausgeliefert.

    Das Bundesministerium für Arbeit hat zur Einführung der Lohn-untergrenzen eine Hotline unter der Rufnummer 030 - 60 28 00 28 eingerichtet. Weitere ausführliche Informationen finden Sie auch unter www.bmas.de

     
  • MiLoG mit Neuregelung für kurzfristig beschäftigte Minijobber | Aushilfen können ab dem 01.01.2015 bis zu einer Dauer von 3 Monaten (statt bisher 2 Monaten) oder 70 Arbeitstagen (statt bisher 50 Arbeitstagen) sozialversicherungsfrei beschäftigt werden.

    … beachten Sie:
     
  • Bestandsschutzregelung im NLS endet zum 31.12.2014
    Alle NLS-Arbeitnehmer, deren Bestandsschutzregelungen zum 31.12.2014 enden - also die Arbeitnehmer, deren Entgelt über den 31.12.2012 hinaus zwar 400,00 € nicht jedoch 450,00 € überstieg, sind ab 1/2015 in rentenversicherungspflichtige Aushilfen (Personengruppe 109) umzuschlüsseln, die sich ab diesem Zeitpunkt von der RV-Pflicht befreien lassen können; für eine evtl. Befreiung gelten die gleichen Regeln wie für die bisherigen Aushilfen seit 1.01.2013. (Update-Info vom 10.09.2014)

 

 

  • Neue Rechenzentrumsdienstleistung RZDL zum elektronischen Zahlungsverkehr

    Über diese Rechenzentrumsdienstleistung kann der Zahlungsverkehr aus dem System SBS Lohn plus® bequem abgewickelt werden.

     
  • Der Anwender des SBS Lohn plus® Systems übermittelt die Zahlungsaufträge elektronisch an das Service-Rechenzentrum von SBS Software.
     
  • Das Service-Rechenzentrum leitet die Zahlungsaufträge am nächsten Bankarbeitstag an die Auftraggeber-Bank weiter.

    Die Freigabe der Zahlungen erfolgt entweder ...

     
  • per Begleitzettel, der im SBS Lohn plus(R) erstellt und vom Kontoinhaber oder Kontobevollmächtigten unterschrieben bei der Bank, beispielsweise per Fax, eingereicht wird oder
  • per elektronischer Unterschrift über das Online-Banking-Programm der Auftraggeber-Bank, falls Ihre Bank diese Variante anbietet.
     
  • Ausführliche Informationen erhalten Sie über unsere Hotline, Telefon 06196-77523-23.

 

 

 

 

Neuheiten Update 2014.2

Stand  Juli 2014

 

  • Neuer Zahlungsverkehr:  Komfortable Automatik mit einer Vielzahl von Auswertungsmöglichkeiten und Zahlungskontrolle.
  • Berufsgenossenschaften: Neue vollautomatische Online-Prüfung.
  • ELStAM: Neues Protokoll der Automatik-Korrekturen.
  • Behindertenlohn: Tätigkeitsschlüssel zwingend ab 01.12.2014.
  • Baulohn: Neue Sicherungsmeldungen für Arbeitszeitkonten elektronisch an SOKA-Bau.
  • Service-Rechenzentrum: Versenden von Zahlungsdateien im Auftrag des Zahlungspflichtigen.

 

 

 

Neuheiten Update 2013.3
Stand Oktober 2013

 

 

  • Neuerungen zum SEPA-Zahlungsverfahren:
    Automatik zur IBAN-Ermittlung mit Pflege der bezogenen Stammdaten, IBAN-Kontroll-mitteilung für Arbeitgeber/Mandanten und Mitarbeiter in Briefform.
  • AAG Anträge: Neue AAG-Datensatzversion 03.
    Abweichend dem
    allgemeinen SEPA-Verfahren (Start zum 01.02.2014), beginnt im AAG-Verfahren das SEPA-Überweisungsverfahren bereits ab 01.01.2014.
  • Minijob/Aushilfen: Druck„RV-Pflicht-Verzichtsantrag“.
    Der Antrag, mit dem geringfügig Beschäftigte (Aushilfen/Minijob) auf die RV-Pflicht verzichten können, kann ab der Version 2013.3 mit den Angaben aus dem Personalstamm vervollständigt ausgedruckt werden.
  • Neue Pfändungsberechnung nach der Netto-Methode:
    Neues Grundsatzurteil laut BAG (Bundesarbeitsgericht).
  • GDPdU-Export: Optische Veränderung und vereinfachte GDPdU-Ausgabe.
  • ELStAM: Änderungsliste für Arbeitnehmer mit hinterlegtem     Austrittsdatum wird nun systemseitig gesteuert
  • EVB Elektronisches Meldeverfahren: Neuerungen und Anpassungen der Datenbausteine im Meldeverfahren.
  • Baulohn: Mindesturlaubsvergütung bei Krankzeiten und Saison-Kug.
  • KomCenter: integrierte Pflege der dakota.ag-Software

 

 

Neuheiten Update 2013.2
Stand Juni 2013

  

  • E-Bilanz: neue Lohnarten, Verbuchung/Kontierung pauschale Steuern
  • Entgeltbescheinigungsverordnung (EBV): Änderungen der Lohnformulare, Auswirkungen auf die Verwaltung von Lohnarten
  • Lohnarten-Kontrolle: Editier- und Löschbarkeit der Lohnarten im rechtlichen Prüfzeitraum. In Bezug der neuen Steuerprüfer-Schnittstelle „Digitale Lohn Schnittstelle“ (DLS) können zukünftig Lohnartenfelder nur noch eingeschränkt manuell bearbeitet werden.
  • Voraussichtlich: neue Version SBS Krankenkassen.net 
    mit Pflege der Bankverbindungen
  • Aktuelles Kernprüfprogramm der DRV ab 01.06.2013
  • Tarifänderung Bauhauptgewerbe: Mindesturlaubsvergütung krank

 

 

 

Neuheiten Update 2013.1
Stand Januar 2013

 

  • Neue Minijob-Regelung
  • Einführung ELStAM-Verfahren
  • GKV-Monatsmeldungen mit Rückmeldeverfahren der Krankenkassen
  • Mehrfachbeschäftige in der Gleitzone | BBG-Überschreiter
  • KomCenter löst InfoCenter ab
  • Neue Gefahrentarifstellen der Berufsgenossenschaften

 

 

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